Prinzipienfestigkeit à la taz

Für die taz gibt es gute und böse Meinungsverbrechen

In der taz begeistert sich Elisabeth Kimmerle über Erdogans neueste Offensive gegen unliebsame Äußerungen: „Gut, dass sich die Ermittlungswut der Regierung nun gegen die Trolle richtet, die im Internet Hass gegen alle schüren, was nicht ihrem Weltbild entsprechen. Denn in diesem Fall geht es nicht um die Einschränkung freier Meinungsäußerung, sondern um das strafrechtliche Vorgehen gegen Hatespeech.“ Nein. Regierungsamtliche Verfolgung von Meinungsverbrechen in der Türkei ist nicht plötzlich „gut“, wenn sie sich gegen Feinde der taz (die hier zufällig auch meine sind) richtet. Aber schön, mit welcher Offenheit die taz den Totalitarismus begrüßt, wenn er ihren Zielen dient!




Schreibt. Spricht. Reflektiert Licht. Berät. Ist Publizistischer Beirat des Magazins "liberal" der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit und Gründer und Prokurist bei PAGIDO, sowie Mitgründer und Prokurist der Salonkolumnisten. Ist u.A. auch zu finden bei Welt Online im Video, schriftlich u.A. bei hier bei den Salonkolumnisten, sowie im früheren Bewegtbild des Cicero (hier archiviert) und im noch älteren Videoblog "Bildschirmarbeiter".


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