Was mir 2017 gut gefallen hat

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Mal etwas Positives zur Abwechslung. Es war ja nicht alles schlecht bisher!

Es gibt so viele schlechte Nachrichten. Wer den Fehler macht, die Zeitung aufzuschlagen oder den Fernseher einzuschalten, wird sofort mit Downern überschwemmt. Die untenstehende Auflistung soll etwas gute Laune verbreiten, denn sie versammelt ohne besondere Gewichtung alles, was mir 2017 bisher entgegen dem Trend so richtig gefallen hat:

  • viel pittoreskes Winterwetter
  • Ankauf eines neuen Computers
  • eine unterhaltsame Opernaufführung
  • bislang keine nervigen Sommerhits
  • dazu passend: Confed-Cup noch Monate entfernt
  • Ende der Winterpause in der Bundesliga dafür erfreulich nah
  • bislang keine größeren Aussetzer in der deutschen Politik
  • noch keine groben Schnitzer von Trump im Weißen Haus
  • Lettland weiterhin unabhängig (trifft sich, ich muss da dieses Jahr noch hin)
  • der Name des Sanitätshauses „Disse“ in Halberstadt (der hat mir zwar auch letztes Jahr gefallen und ich war in dem Laden noch nie drin, aber der Name ist einfach zu gut)
  • FDP in Umfragen konstant bei 6 Prozent
  • John McCain lebt noch

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Studierter Historiker aus München, leidenschaftlicher Kartensammler und im Brotberuf in der jüdischen Bildungsarbeit aktiv. Bestens vertraut mit der Rolle als liberaler Exot und Quotenkapitalist. Hier und bei den Ruhrbaronen schreibt er zu deutscher und amerikanischer Politik und Israel. Sein Motto: „Geheimratsecken wollen auch schön eingerichtet sein!“


Mit freundlicher Unterstützung von johannesdultz.com