Kaum eine Denkrichtung ist momentan so unpopulär wie die kulturwissenschaftliche. Wer Zuspruch will, propagiert lieber "einfache Wahrheiten" und arbeitet sich an den bösen Verkomplizierern ab. Dabei gibt es gerade heute kulturanalytisch viel zu tun.
Zugegeben, der Titel ist provokant. Korrekter wäre wohl gewesen, „gefährlicher“ zu schreiben, denn sinnvoll ist die Aussage nur als Vergleich. Die Nutzung der Kernspaltung zur Stromerzeugung ist selbstverständlich gefährlich. Allerdings gilt das für jede Technologie, mit der Menschen Strom erzeugen – und darum soll es hier gehen.
Der Journalist und Russland-Experte Boris Reitschuster warnt vor einem Eingreifen Putins in den Bundestagswahlkampf. Russland müsse den Westen destabilisieren, um stärker zu wirken als es ist.
Der französische Philosoph und Soziologe Didier Eribon hat mit „Rückkehr nach Reims“ zugleich eine berührende Geschichte seiner selbst und seiner Familie als auch eine Kritik an der postmodernen Linken geschrieben
In diesen Tagen gehört es in den Medien fast schon zum guten Ton, zu beklagen, dass die Welt "aus den Fugen" geraten sei. Doch das ist sie aus Sicht der Bevölkerung keineswegs.
Ein Autorenblog für alle, die gern streiten und nicht an den Weltuntergang glauben. Die Salonkolumnisten schreiben über Politik und Kultur – klug, pointiert und in vielen Stimmen, die sich oft uneins sind. Verteidiger der offenen Gesellschaft, Gegner jeder Schwarzmalerei.
Trumps vollendeter Nihilismus, ein ganz kleiner Aufstand der Militärs und immer wieder Minneapolis: Hannes Stein und Richard Volkmann mit Streit zum Senat
Bei Facebook schreibt die "Tagesschau", wieso sie über den Messerstecher aus Afghanistan zunächst nicht berichtete. Die Begründung ist nicht stichhaltig – und
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