In Constanze Kurz' FAZ-Kolumne widersteht Donald Trump heldenhaft der antirussischen Agitation. Wer solchen Qualitätsjournalismus hat, braucht keine Grünen Männchen mehr.
Wenn man dem kommenden US-Präsidenten glauben darf, und warum sollte man, dann war das jüngste Telefonat mit der taiwanesischen Präsidentin Tsai Ing-Wen das Ergebnis eines Anrufes aus Taipeh gewesen und keinesfalls eine von ihm, Trump, geplante Aktion. Nicht zum ersten Mal guckte der Whiner-in-Chief hernach einigermaßen dumm aus der Wäsche, als Ing-Wens Sprecher noch einmal unmissverständlich klarstellte, das Gespräch sei sehr wohl „prearranged“ gewesen. Ob das wirklich stimmte oder die Taiwanesen nur die seltene Gelegenheit voll ausnutzen wollten, ist am Ende allerdings auch unerheblich, denn Trump nannte
Ein Autorenblog für alle, die gern streiten und nicht an den Weltuntergang glauben. Die Salonkolumnisten schreiben über Politik und Kultur – klug, pointiert und in vielen Stimmen, die sich oft uneins sind. Verteidiger der offenen Gesellschaft, Gegner jeder Schwarzmalerei.
Weder hat der Iran-Deal den Nahen Osten sicherer gemacht, noch den Iran von seinen nuklearen Ambitionen abgebracht. Mit den europäischen Befindlichkeiten korrespondiert
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