Sarah Borufka

Von der fränkischen Provinz zog Sarah Borufka noch als Küken nach Amerika. Nach fünf Jahren in New York und New Orleans ging es zurück an den Anfang: nach Prag, in das Land, aus dem ihre Eltern einst flohen. Dort lebte sie weitere fünf Jahre, arbeitete für englischsprachige Medien wie The Prague Post und Radio Prague und trank das berühmte Bier zuviel, mehrmals. Schließlich kehrte sie dem Post-Kommunismus den Rücken und zog 2012 nach Berlin. Dort arbeitete sie für die Late-Night-Show “Stuckrad-Barre”, ehe sie im biblischen Alter von 30 Jahren als Volontärin bei B.Z./Bild Berlin noch einmal die Schulbank drückte.Vom glitzernden Boulevard ging es dann zur Berliner Morgenpost. Dort schreibt sie eher über das kleine Besondere, hier in Zukunft über das große Ganze. Darunter versteht sie: Feminismus, Katzen, Pop-Kultur, Schönheit, Gegenwartsdiskurse, amerikanische Literatur, und warum Nicki Minaj ihr Vorbild ist.


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