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Boko Haram: 1001 Tag zuviel

Deutschlandradio Kultur erinnerte gestern, 1000 Tage nach dem Ereignis, mit einem ausführlichen Beitrag an die Schülerinnen in Nigeria, die von der Terrormiliz Boko Haram entführt wurden.

Seither konnten 24 von ihnen gerettet werden. 195 junge Frauen sind aber wohl weiterhin in der Gewalt von Boko Haram. Viele von ihnen sollen zwangsverheiratet worden sein, sexuell missbraucht und geschwängert, zu Arbeitssklavinnen degradiert.

Hier geht es zum Beitrag [1]von Jens Borchers, der wenig Anlass zur Hoffnung gibt.

#bringbackourgirls

 

Katharina Lotter ist Diplom-Wirtschaftsjuristin (FH) und findet, dass Ökonomie zu wichtig ist, um sie allein den Spezialisten zu überlassen. Um als Journalistin einem breiteren Publikum Lust auf Wirtschaft zu machen, kündigte sie im Krisenjahr 2008 ihren sicheren Job in einer Unternehmensberatung, absolvierte Praktika bei dem Wirtschaftsmagazin „brand eins“ sowie der „Financial Times Deutschland“ und arbeitete einige Jahre als freie Autorin für u.a. „Die Welt“ und das Magazin „liberal“ der Friedrich-Naumann-Stiftung.