Vor 25 Jahren kaperten Al-Qaida-Terroristen vier Passagierflugzeuge und töteten rund 3000 Menschen. Für viele ist diese Tat nur noch Geschichte. Warum das ein Fehler ist, erklärt dieser Beitrag.
Für große Teile der Öffentlichkeit ist der Irankrieg schon deshalb kritikabel, weil er von Trump und Netanjahu angezettelt wurde. Aber vielleicht müssen wir uns mit dem Gedanken anfreunden, dass die Falschen gerade das Richtige tun.
Der Antiimperialismus war einmal eine große Domäne der Linken, nicht zuletzt durch die außerparlamentarische Opposition der 68er. Aber für den Imperialismus Russlands hatte man nie ein Auge. Und obwohl dies linke Politik in ihrer Glaubwürdigkeit beschädigt, scheint sich daran bis heute nichts zu ändern. Leidtragende sind die Opfer dieser Politik.
Die SPD hat sich in die Regierung geschleppt. Nun fehlt nur noch das Personal. Unser Autor nennt vier Gründe, warum niemand anders als Sigmar Gabriel Außenminister sein darf.
Auf ZEIT ONLINE wird die Frage aufgeworfen, warum manche Länder Dreckslöcher sind. Unser Kolumnist Tobias Blanken antwortet – und spannt einen Bogen von der DDR bis zu den Ayatollahs.
Während die Proteste im Iran immer blutiger werden, übt sich Europa in besonnener Zurückhaltung. Auf dem Spiel steht vieles: der Atom-Deal, der Status-Quo in Despotistan, die eigene Glaubwürdigkeit. Demonstranten, die für originär europäische Werte sterben, können daher nicht mit Rückendeckung rechnen.
Mit einer Kopftuch tragenden Muslima warb vor wenigen Tagen das Bundesverwaltungsamt. Das ist gut gemeint und dennoch falsch. Denn das Kopftuch steht weniger für den freien Willen der Frau als für Repression.
Eine Welt ohne Atomwaffen wäre natürlich schön. Nur der Weg dahin ist es eben nicht. Deshalb ist die diesjährige Vergabe des Friedensnobelpreises (mal wieder) ein Witz.
Der Iran und Saudi-Arabien sind die beiden großen Kontrahenten im Nahen Osten. US-Präsident Trump hat sich wieder den Saudis zugewandt, während sein Vorgänger Obama mehr auf Gespräche mit dem Iran setzte. Thomas von der Osten-Sacken beschäftigt sich seit Jahren als Journalist mit dem Nahen Osten und ist Geschäftsführer der Hilfsorganisation Wadi e.V. Er sieht im iranischen Regime die größte Gefahr. Das Interview führten wir mit ihm via Skype. Thomas von der Osten-Sacken ist zur Zeit im Irak.
Ein Autorenblog für alle, die gern streiten und nicht an den Weltuntergang glauben. Die Salonkolumnisten schreiben über Politik und Kultur – klug, pointiert und in vielen Stimmen, die sich oft uneins sind. Verteidiger der offenen Gesellschaft, Gegner jeder Schwarzmalerei.
Unsere Autorin hat sich die Statements von Antje Grothus angesehen, einer Wortführerin des Widerstands gegen die Braunkohle im Revier und Trägerin einer
„Festen“ zählt zu den ersten und bis heute besten Produkten der dänischen Filmbewegung „Dogma“. Mit zeitlichem Abstand lässt sich das Familiendrama von
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