Russland rüstet auf, aber in Deutschland fehlen die Begriffe, um mit dieser Bedrohung umzugehen. Die deutsche Außenpolitik braucht einen Paradigmenwechsel.
Vor dreißig Jahren griff der Irak Israel mit Raketen an. Während Israelis mit Gasmasken in Luftschutzbunkern saßen, forderte die deutsche Friedensbewegung „Kein Blut für Öl“. Eine Geschichte der Kaltherzigkeit, die sich in der „BDS-Mbembe-Debatte“ von heute fortsetzt.
Die gezielte Tötung Qassem Soleimanis war für unseren Autor mit zu vielen umkalkulierbaren Risiken verbunden. Schlimmstenfalls könnte das sowieso schon fragile westliche Bündnis zerbrechen.
Die SPD hat eine Gefahr für die Schülerinnen und Schüler in Berlin ausgemacht: die Bundeswehr. Wie gefährlich war also bisher der Besuch in den Schulen der Hauptstadt?
Vor 50 Jahren besiegte Israel die Armeen Ägyptens, Syriens und Jordaniens. Die drei Wochen davor gingen als „Tkufat HaHamtana“ (dt. Epoche des Wartens) in die israelische Geschichte ein. Während das Militär auf einen Präventivschlag drängte, hoffte Ministerpräsident Levi Eschkol bis zuletzt, dass der Krieg sich verhindern ließe. Als er dann doch ausbrach, fehlten die politischen Ziele für den Waffengang.
Auf den Spuren eines längst vergessenen ehemaligen Kriegslandes im Südosten Europas: Eine Kritik an dem kompliziertesten Regierungssystem der Welt – erschaffen von der Internationalen Gemeinschaft.
Ein Autorenblog für alle, die gern streiten und nicht an den Weltuntergang glauben. Die Salonkolumnisten schreiben über Politik und Kultur – klug, pointiert und in vielen Stimmen, die sich oft uneins sind. Verteidiger der offenen Gesellschaft, Gegner jeder Schwarzmalerei.
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