Zwei Politikertypen bestimmen aktuell die politische Agenda. Das ist schlecht für die liberalen Demokratien. Vor allem in Deutschland ist eine wichtige Fähigkeit abhanden gekommen.
Der neue amerikanische Präsident hat mal wieder eine Idee. Diesmal für das vielleicht schwierigste Problem: den Nahen Osten. Warum Trump fehlgeht und was es stattdessen braucht.
Der amerikanische Präsident und sein Handeln ist Thema auf allen Kanälen. Man glaubt, alles über ihn zu wissen. Und doch wird eine wichtige Sache weitgehend übersehen.
Amerika hat bewiesen: Demokratie funktioniert. Trotzdem ist es ausgerechnet die amerikanische Legislative, die die Intelligenz der vielen an der Wahlurne gerade mit Verfahrenstricks und fragwürdigen Traditionen blockiert. Unser Mann in New York will, dass sich das ändert, und hält ein flammendes Plädoyer für die Herrschaft der ungewaschenen Massen.
Was dem gewählten Präsidenten der USA in vielen Kommentaren als Schwäche ausgelegt wird, dürfte in Wahrheit ein Grund für seinen Wahlsieg gewesen sein. Sein Alter, seine Erfahrung und sein Mangel an jugendlicher Radikalität überzeugten konservative weiße Wechselwähler.
In einer Woche ist (hoffentlich) alles vorbei: Hannes Stein und Richard Volkmann sind platt und werfen trotzdem einen letzten Blick auf die Fliehkräfte des Wahlkampfs, auf Borat, Hunter Bidens Laptop und Trumps Mangel an Geld und politischem Geschick.
Vor vier Jahren hofften noch einige, der neue Präsident würde vom Amt schon irgendwie zurechtgerückt werden. Das war ein vergebenes Hoffen. Eine kleine Bilanz.
In der dritten Ausgabe von "City on the Hill" analysieren Hannes Stein und Richard Volkmann, wie Roger Stone selbst auf der Anklagebank noch politischen Unfrieden stiftet, warum ein demokratischer Senator ans Überlaufen denkt und wie Mike Bloomberg vor seiner ersten Debattenteilnahme dasteht.
In der zweiten Ausgabe des neuen Amerika-Podcasts "City on the Hill" analysieren Hannes Stein und Richard Volkmann Trumps Auftritte nach seinem Freispruch, würdigen den Mut von Mitt Romney und fürchten angesichts der Dynamik von Bernie Sanders das Schlimmste für die Demokraten.
In vier Wochen beginnen in Iowa die Vorwahlen der Demokratischen Partei in den USA. Trotz Impeachment – um Donald Trump aus dem Amt zu kriegen, wird es auf die Präsidentschaftswahlen im November ankommen. Und auf die Lernfähigkeit der Demokraten. Ein Blick zurück nach vorne.
Ein Autorenblog für alle, die gern streiten und nicht an den Weltuntergang glauben. Die Salonkolumnisten schreiben über Politik und Kultur – klug, pointiert und in vielen Stimmen, die sich oft uneins sind. Verteidiger der offenen Gesellschaft, Gegner jeder Schwarzmalerei.
Wie kommt es, dass sich die Deutschen in Umfragen begeistert von der Energiewende zeigen, aber deren konkrete Projekte, wie Windparks und Stromtrassen,
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