Tagged Politik

Danke, nein, ich fahre selbst

Ob bürokratisch, umgangssprachlich oder einfach falsch – es gibt Wörter und Redewendungen, die es nicht geben darf. Im Lexikon der schlimmen Sprache werden sie gesammelt. Und danach hoffentlich für immer vergessen. Diesmal: Die Menschen dort abholen, wo sie stehen.

Insektensterben – Wissenschaft macht Politik

Deutsche Insektenforscher fordern „umfassendes Handeln“ gegen das „Insektensterben“, das ein weltweites Problem sei. Doch wie immer ist die Wirklichkeit komplex. Die Frage, ob es ein weltweites Insektensterben gibt, ist nicht so eindeutig zu beantworten. Kollegen in anderen Ländern kommen zu anderen Ergebnissen. Das finden Deutschlands Forscher aus „politischen Gründen ……

Dumm und Smart

FDP-Chef Christian Lindner ist ein exzellenter Polit-Techniker. Aber leider unpolitisch. So lenkt er seine Partei in den Abgrund, aus dem er sie geführt hat.

Die Trittbrettfahrer der Klimakrise

Die aufgeheizte Klimadebatte wird als Vehikel für alle möglichen Interessen missbraucht. Viele Vorschläge lassen die Bedürfnisse des ärmeren Teils der Menschheit außer Acht. Wir brauchen Lösungen, die soziale Folgen nicht ausblenden und dort ansetzen, wo der Effekt am größten ist.

Ende Gewende

Nicht erst seit 1989 ist der Begriff „Wende“ problematisch. Sein ständiger Gebrauch ist das Symptom einer Politik, die schleichend den Willen zur Reform und den Glauben an den Kompromiss verliert.

„Auch Religion ist Wissen“

Der Klimaforscher Hans von Storch hat vor dem Deutschen Ethikrat über die Wissenschaft und ihre Rolle in der Gesellschaft gesprochen. Gerade in der Klimadebatte sieht er eine Entwissenschaftlichung von Wissenschaft und eine Entpolitisierung von Politik, wo doch eigentlich ein Aushandlungsprozess widerstreitender gesellschaftlicher Interessen sein sollte. Wir dokumentieren seinen Vortrag

Wie rechts ist Lindners FDP?

Christian Lindner hat die Führung der FDP in ihrer dunkelsten Stunde übernommen und sie wieder erfolgreich gemacht. Und dabei bisweilen auch rechte Ressentiments bedient, sagen manche Kritiker. Unser Gastautor Jan Schnellenbach widerspricht.