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Tagebuch aus Deutschland (5): Bücher für den Donbass

Zwischen der Wahrnehmung einer Kriegsgesellschaft und den vom Frieden verwöhnten Teilen Europas liegen Welten. Wie sehr hierzulande noch mit Nebelkerzen geworfen wird, zeigt der Vergleich zwischen den Bedingungen des Kulturbetriebs in Osteuropa und dem deutlichen Wunsch der hiesigen Debatte, „Frieden“ irgendwie herbeizureden. Teil 5 des Tagebuchs von Marcus Welsch.

Wie Deutschland den Krieg missversteht

Der russische Angriff auf die Ukraine darf nicht als singuläres Ereignis verstanden werden. Denn er ist in Wahrheit ein Angriff auf westliche Werte – vor allem aber ist er Teil einer Testserie Putins. Deren Ziel ist die Erlangung von Gewissheit, dass die NATO bei einem Angriff auf eines ihrer Mitglieder…

Der einsamste Mann Deutschlands

Die sogenannte Zeitenwende durch den Krieg in der Ukraine verändert nicht nur die deutsche Politik. Sie drängt mit dem grünen Wirtschaftsminister Habeck einen Politiker in den Vordergrund, der sich seine Rolle gewiss etwas anders vorgestellt haben dürfte.