Vor 25 Jahren kaperten Al-Qaida-Terroristen vier Passagierflugzeuge und töteten rund 3000 Menschen. Für viele ist diese Tat nur noch Geschichte. Warum das ein Fehler ist, erklärt dieser Beitrag.
Für große Teile der Öffentlichkeit ist der Irankrieg schon deshalb kritikabel, weil er von Trump und Netanjahu angezettelt wurde. Aber vielleicht müssen wir uns mit dem Gedanken anfreunden, dass die Falschen gerade das Richtige tun.
Vor bald zwei Jahren überfiel ein palästinensisches Terrorkommando Israel, um einen Krieg vom Zaun zu brechen. Der Krieg dauert an, aber der Angegriffene gilt nun als Aggressor. Wie das möglich wurde, hat mehrere Gründe.
Deportationen sind in der Menschheitsgeschichte keine neue Methode, sich ganzer Völker zu entledigen. Doch während die einen keinen Hehl aus ihren verbrecherischen Absichten machen, versuchen andere diese zu verbergen. Eine Klarstellung und Warnung.
Der Hamas-Terror vom 7. Oktober war eine neue Dimension der Gewalt, der jüdisch-palästinensische Konflikt schwelt allerdings schon seit Jahrzehnten. Viele jüdische Intellektuelle haben sich Gedanken gemacht, wie man ihn beenden kann. Einer sogar sein ganzes Leben lang. Sein Vermächtnis ist immer noch aktuell.
Der Staat Israel kämpft 75 Jahre nach seiner Gründung um seine Existenz. Bedroht sind aber auch die Juden in der Diaspora. Deutschland nimmt wieder einmal eine unrühmliche Rolle ein.
Ein Platz gegenüber dem britischen House of Parliament in London. Acht Iraner stehen da mit Bannern und skandieren, jedes Mal, wenn ein Auto das Gelände verlässt. Sie fordern Großbritannien auf, weitere Sanktionen gegen den Iran zu erlassen. Sie schreien einsam gegen eine gewisse Gleichgültigkeit an, die sich gegenüber dem Leid der iranischen Revolutionäre breit gemacht hat. 100 Meter weiter machen die Touristen wie immer ihre Fotos am Big Ben. Ein paar Tage später, am Samstag, kommen, während sich in Berlin
In Kürze jährt sich der Terroranschlag vom 11. September 2001 zum zwanzigsten Mal. Mit dem Abzug der ISAF-Truppen aus Afghanistan bildet er die Klammer um eine Epoche, die für die Zukunft noch verstanden werden muss. Ein Versuch.
Am 18. Juni sind im Iran (83 Millionen Einwohner) Präsidentschaftswahlen. Und wie eigentlich immer vor solchen Wahlen steht der Gewinner schon vorher fest.
Kaum ein Thema erzeugt in Deutschland eine solche politische Einigkeit wie die Feststellung, dass der Irakkrieg ein Fehler war. Doch einmütig bedeutet noch lange nicht korrekt, wie unser Gastautor klarstellt.
Die gezielte Tötung Qassem Soleimanis war für unseren Autor mit zu vielen umkalkulierbaren Risiken verbunden. Schlimmstenfalls könnte das sowieso schon fragile westliche Bündnis zerbrechen.
Ein Autorenblog für alle, die gern streiten und nicht an den Weltuntergang glauben. Die Salonkolumnisten schreiben über Politik und Kultur – klug, pointiert und in vielen Stimmen, die sich oft uneins sind. Verteidiger der offenen Gesellschaft, Gegner jeder Schwarzmalerei.
In seinem Buch „Traurige Moderne“ erklärt der französische Star-Soziologe Emmanuel Todd die Weltereignisse als Folge familiärer Strukturen. Was durchaus originell hätte sein
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