Ein Arbeiterkind, Jahrgang 1933, wird Sozialdemokrat und arbeitet sich hoch: Eigenheim, BMW, Omega. Über einen Großvater, für den Konsum kein Widerspruch zur Partei war, und über eine SPD, der die Leute abhandengekommen sind, aus denen sie entstand.
Vor 25 Jahren kaperten Al-Qaida-Terroristen vier Passagierflugzeuge und töteten rund 3000 Menschen. Für viele ist diese Tat nur noch Geschichte. Warum das ein Fehler ist, erklärt dieser Beitrag.
Das rechtspopulistische Regime Viktor Orbáns in Ungarn ist gestürzt worden. Doch sein politisches Drehbuch aus Antiliberalismus, EU-Feindlichkeit und Günstlingswirtschaft findet potentielle Nachahmer in vielen Ländern Europas.
Eine der größten Menschheitsgeschichten kommt jetzt in die Kinos: die Odyssee. Sie ist ein unauslöschlicher Teil unserer Kultur. Doch was hat sie uns heute noch zu sagen? Ein Essay über Irrtümer und Erkenntnisse der zeitgenössischen Rezeption.
Der deutsche Regisseur Wim Wenders hat vor einem halben Jahrhundert einen Film gedreht, aus dem die Schauspielerin Nastassja Kinski nun eine Szene getilgt sehen will. Was aber würde das für die Kunst allgemein bedeuten?
Der ehemalige CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet hat sich darüber beklagt, dass es in Sachen Ukraine-Krieg eine Verengung des Meinungskorridors gibt. Was will er mit dieser Behauptung bezwecken?
Ein Autorenblog für alle, die gern streiten und nicht an den Weltuntergang glauben. Die Salonkolumnisten schreiben über Politik und Kultur – klug, pointiert und in vielen Stimmen, die sich oft uneins sind. Verteidiger der offenen Gesellschaft, Gegner jeder Schwarzmalerei.
Die aufgeheizte Klimadebatte wird als Vehikel für alle möglichen Interessen missbraucht. Viele Vorschläge lassen die Bedürfnisse des ärmeren Teils der Menschheit außer
Wissenschaft ist für deutsche Medien nur noch interessant, wenn sie sich als korrupt oder irregeleitet darstellen lässt, Erfolge werden kaum noch gewürdigt.
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