Foodwatch behauptet, dass jährlich 200.000 Menschen durch Pestizide ums Leben kämen. Mit Fakten hat das nichts zu tun. Unser Autor über die Hintergründe einer skrupellosen NGO-Kampagne.
In Deutschland ist man offenbar immer noch nicht gewillt, der Realität dieses Krieges ins Auge zu schauen. Unseren Autor – ein Dokumentarfilmregisseur, der viel in der Ukraine unterwegs ist – fragt sich warum. Sein Tagebuch erscheint in loser Folge an dieser Stelle.
Deutschland steht vor dem gewaltigen Umbruch in ein postfossiles Zeitalter. Das erfordert viele gemeinsame Anstrengungen. Doch danach sieht es im Moment nicht aus.
Die Inflation vor hundert Jahren, so sagt man, habe die Deutschen bis heute traumatisiert. Nun ist sie wieder da. Längst nicht so schlimm wie damals. Aber dafür hat sie etwas mitgebracht – und das schickt sich an zu bleiben und unser Leben gründlich zu verändern.
Ein Offener Brief von Intellektuellen und Künstlern sowie ein Essay von Jürgen Habermas sind zur gleichen Zeit erschienen. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein und haben doch viel gemeinsam.
Die sogenannte Zeitenwende durch den Krieg in der Ukraine verändert nicht nur die deutsche Politik. Sie drängt mit dem grünen Wirtschaftsminister Habeck einen Politiker in den Vordergrund, der sich seine Rolle gewiss etwas anders vorgestellt haben dürfte.
In einem Rechtsstaat sind manche Mittel schlicht inakzeptabel – egal wie gut der verfolgte Zweck ist. Die Erpressungsversuche der "letzten Generation" sollten nicht als legitimer Protest geadelt werden. Doch nicht alle Mitglieder der Ampelkoalition scheinen das so zu sehen.
Die Ukraine wird von Russland militärisch bedroht – und Deutschland sucht nach Gründen, Putin nicht richtig böse zu sein. Wie diese Art kognitiver Dissonanz funktioniert und welche Folgen sie hat, beschreibt dieser Beitrag.
Aus den Wahlen am vergangenen Sonntag in Wien ging die SPÖ als mit Abstand stärkste Partei hervor. Was ist so anders in dieser Stadt – und was machen die österreichischen Sozialdemokraten richtig? Ellen Daniel und Michael Miersch sprachen darüber mit Georg Hoffmann-Ostenhof.
Die Corona-Krise hat die Klimakrise in die zweite Reihe verdrängt. Die Fridays-for-Future-Bewegung weiß nicht recht, wie sie damit umgehen soll. Mal fordert sie in einem Notstands-Aufruf den großen Systemwechsel, mal mobilisiert ihr deutsches Gesicht Luisa Neubauer zum Generationenkampf. FFF hat ein Problem. Aber das kann man lösen. Unsere Autorin macht einen Vorschlag.
Ein Autorenblog für alle, die gern streiten und nicht an den Weltuntergang glauben. Die Salonkolumnisten schreiben über Politik und Kultur – klug, pointiert und in vielen Stimmen, die sich oft uneins sind. Verteidiger der offenen Gesellschaft, Gegner jeder Schwarzmalerei.
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