Ein Junge an einer Mine in Thabala, Kolwezi Til Biermann

Für 20 Cent am Tag: Das brutale Schuften in Kongos Minen

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Kobalt ist Bestandteil unser Handy- und E-Auto-Akkus. Die Demokratische Republik Kongo (80 Millionen Einwohner) hat riesige Bodenschätze, 60 Prozent des weltweiten Kobaltbedarfs kommen von hier, das Meiste geht nach China.

Aber bei den einfachen Leuten bleibt auch aufgrund von extremer Korruption kaum etwas hängen. Kleinkinder und Großeltern müssen für eine tägliche Mahlzeit mit anpacken. Das Coronavirus hat die Situation verschärft.




Til Biermann ist Reporter bei „B.Z.“ und „Bild“ und treibt sich, wenn er nicht in LA war, in der deutschen Hauptstadt herum. Er schreibt öfters über Sonderlinge.