Waldsterben, Bevölkerungsexplosion, Klimakatastrophe: Warnungen vor dem Weltuntergang haben in Deutschland eine lange Tradition. Dass die düsteren Prophezeiungen nie eintrafen, hat ihrer Popularität nicht geschadet.
Am 31. Dezember gehen drei deutsche Kernkraftwerke in die Zwangsabschaltung, obwohl sich bereits die Erkenntnis durchsetzt, dass der Atomausstieg ein Fehler war. Warum gelang es trotzdem nicht, die Anlagen zu retten? Ein Einblick in das Geschehen vor Ort – und eine Suche nach den Ursachen und den verantwortlichen Akteuren.
Die Grünen haben einen Lauf, die Wahlprognosen verheißen ihnen hohe Zuwächse. Aber wären sie der Verantwortung gewachsen? Sie müssten sich vor allem ihren eigenen Herausforderungen stellen.
Outet man sich in Deutschland als Anhänger der Kernenergie, dann ist meist der Vorwurf des „Atomlobbyismus“ nicht weit. Aber wo ist die deutsche Atomlobby eigentlich hin? Unsere Autorin hat sie gefunden: auf dem Friedhof.
Notstandsrhetorik zerstört politische Kultur - auch in der Klimafrage. Politische Weitsicht und die Regeln des Rechtsstaates sind heute wichtiger denn je.
„Wie hältst du‘s mit der Kernenergie?“ Das ist eine Frage, um die sich die medial omnipräsente Klimastreik-Bewegung bislang herumgedrückt hat. Bis ihre jugendliche Gründerin Greta Thunberg sich dazu äußerte – und von ihrem erwachsenen Umfeld sogleich wieder zurückgepfiffen wurde.
Anna Veronika Wendland hat den "Scientists for Future" widersprochen und damit eine Debatte ausgelöst. Stellvertretend für viele Reaktionen veröffentlichen wir hier eine Zuschrift eines Göttinger Agrarökonomen.
Den kursierenden Aufruf "Scientists for Future", mit dem sich tausende Wissenschaftler hinter die "Fridays for Future"-Bewegung stellen, findet unsere Autorin gefährlich. Hier antwortet sie den Initiatoren.
Von der Kanzlerin bis zur AfD: Das ganze Land arbeitet sich erregt an der „Fridays for Future“-Bewegung ab. Dabei stünde uns ein wenig Gelassenheit besser. Zehn Thesen zu den Schülerdemos für mehr Klimaschutz
Ein Autorenblog für alle, die gern streiten und nicht an den Weltuntergang glauben. Die Salonkolumnisten schreiben über Politik und Kultur – klug, pointiert und in vielen Stimmen, die sich oft uneins sind. Verteidiger der offenen Gesellschaft, Gegner jeder Schwarzmalerei.
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