Vor 25 Jahren kaperten Al-Qaida-Terroristen vier Passagierflugzeuge und töteten rund 3000 Menschen. Für viele ist diese Tat nur noch Geschichte. Warum das ein Fehler ist, erklärt dieser Beitrag.
Eine der größten Menschheitsgeschichten kommt jetzt in die Kinos: die Odyssee. Sie ist ein unauslöschlicher Teil unserer Kultur. Doch was hat sie uns heute noch zu sagen? Ein Essay über Irrtümer und Erkenntnisse der zeitgenössischen Rezeption.
Es könnte gut sein, dass wir gerade eine Geburtsstunde historischen Ausmaßes erleben – und keiner nimmt sie wahr. Hier ist ihre Geschichte – die es uns erlaubt, weniger pessimistisch in die Zukunft zu schauen.
Der Bundestagswahlkampf geht auf die Zielgerade. Wieder einmal war er unbefriedigend, uninspirierend – und ziemlich lang. Das sollte man aus guten Gründen ändern. Ein Vorschlag.
In Kürze jährt sich der Terroranschlag vom 11. September 2001 zum zwanzigsten Mal. Mit dem Abzug der ISAF-Truppen aus Afghanistan bildet er die Klammer um eine Epoche, die für die Zukunft noch verstanden werden muss. Ein Versuch.
Ein Staat legitimiert sich durch die Erfüllung seiner Aufgaben, zum Beispiel ein bestimmtes Quantum an Sicherheit zu geben. Was aber, wenn er dem nicht mehr gerecht wird? Und was hat das mit dem Verschwinden der Volksparteien zu tun? Wir erleben es gerade.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, und Afghanistan wird nach dem Rückzug der NATO wieder in die Hände der Taliban fallen. Das wird Konsequenzen weit über das Land hinaus haben.
Es gibt allgemein bekannte Maßstäbe für gutes Regieren. Aber in Deutschland scheinen sie keine Rolle mehr zu spielen. Dabei ließe sich das durch einen einfachen Akt ändern. Und zwar jetzt.
Es liegt eine eigentümliche Stimmung aus Erstarrung und Gereiztheit über dem Land. Deutschland ist in den vergangenen zwölf Monaten wegen der Pandemie zu sich gekommen – und es hat ihm nicht gefallen, was es sehen musste. Das wäre jetzt die Zeit für einen bestimmten Spitzenpolitiker, die richtigen Worte zu sagen. Doch er sagt nichts. Warum?
In Medien und sozialen Netzwerken ist die Forderung nach Abschaffung der Polizei gerade populär. Doch es gibt gute Gründe, warum diese Idee nicht nur Unfug, sondern auch gefährlich ist.
Die Weltverbesserung ist ein Projekt, das schon mal Opfer fordert. Doch finden sich diese Opfer meist in den Reihen der Wohlmeinenden. Das hat einen ganz eigenen Grund.
Ein Autorenblog für alle, die gern streiten und nicht an den Weltuntergang glauben. Die Salonkolumnisten schreiben über Politik und Kultur – klug, pointiert und in vielen Stimmen, die sich oft uneins sind. Verteidiger der offenen Gesellschaft, Gegner jeder Schwarzmalerei.
Die aufgeheizte Klimadebatte wird als Vehikel für alle möglichen Interessen missbraucht. Viele Vorschläge lassen die Bedürfnisse des ärmeren Teils der Menschheit außer
Alle Jahre wieder richtet Dresden zum Jahrestag der alliierten Luftangriffe beachtliche Gedenkevents aus. Auf Selbstmitleid und Entkonkretisierung der Geschichte folgt nun ein
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