Bernd Rheinberg

Bernd Rheinberg

Der dauernde 11. September

28. August 2026
Vor 25 Jahren kaperten Al-Qaida-Terroristen vier Passagierflugzeuge und töteten rund 3000 Menschen. Für viele ist diese Tat nur noch Geschichte. Warum das ein Fehler ist, erklärt dieser Beitrag.

Das Unding und der Überlebenskünstler

Eine der größten Menschheitsgeschichten kommt jetzt in die Kinos: die Odyssee. Sie ist ein unauslöschlicher Teil unserer Kultur. Doch was hat sie uns heute noch zu sagen? Ein Essay über Irrtümer und Erkenntnisse der zeitgenössischen Rezeption.

Eine Machtprobe

Der deutsche Regisseur Wim Wenders hat vor einem halben Jahrhundert einen Film

Die dritte Marktwirtschaft

8. November 2021
Es könnte gut sein, dass wir gerade eine Geburtsstunde historischen Ausmaßes erleben – und keiner nimmt sie wahr. Hier ist ihre Geschichte – die es uns erlaubt, weniger pessimistisch in die Zukunft zu schauen.

Drei Wochen sind genug!

20. September 2021
Der Bundestagswahlkampf geht auf die Zielgerade. Wieder einmal war er unbefriedigend, uninspirierend – und ziemlich lang. Das sollte man aus guten Gründen ändern. Ein Vorschlag.

Falling Men

19. August 2021
In Kürze jährt sich der Terroranschlag vom 11. September 2001 zum zwanzigsten Mal. Mit dem Abzug der ISAF-Truppen aus Afghanistan bildet er die Klammer um eine Epoche, die für die Zukunft noch verstanden werden muss. Ein Versuch.

Der vergessliche Staat

14. August 2021
Ein Staat legitimiert sich durch die Erfüllung seiner Aufgaben, zum Beispiel ein bestimmtes Quantum an Sicherheit zu geben. Was aber, wenn er dem nicht mehr gerecht wird? Und was hat das mit dem Verschwinden der Volksparteien zu tun? Wir erleben es gerade.

Das Ende vom Anfang

12. Juli 2021
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, und Afghanistan wird nach dem Rückzug der NATO wieder in die Hände der Taliban fallen. Das wird Konsequenzen weit über das Land hinaus haben.

Einmal Rücktritt, bitte!

13. März 2021
Es gibt allgemein bekannte Maßstäbe für gutes Regieren. Aber in Deutschland scheinen sie keine Rolle mehr zu spielen. Dabei ließe sich das durch einen einfachen Akt ändern. Und zwar jetzt.

Kein Ruck, nirgends

4. März 2021
Es liegt eine eigentümliche Stimmung aus Erstarrung und Gereiztheit über dem Land. Deutschland ist in den vergangenen zwölf Monaten wegen der Pandemie zu sich gekommen – und es hat ihm nicht gefallen, was es sehen musste. Das wäre jetzt die Zeit für einen bestimmten Spitzenpolitiker, die richtigen Worte zu sagen. Doch er sagt nichts. Warum?

Unsichere Sicherheit

20. August 2020
In Medien und sozialen Netzwerken ist die Forderung nach Abschaffung der Polizei gerade populär. Doch es gibt gute Gründe, warum diese Idee nicht nur Unfug, sondern auch gefährlich ist.

Fatale Farbenlehre

5. August 2020
Die Weltverbesserung ist ein Projekt, das schon mal Opfer fordert. Doch finden sich diese Opfer meist in den Reihen der Wohlmeinenden. Das hat einen ganz eigenen Grund.
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Ein Autorenblog für alle, die gern streiten und nicht an den Weltuntergang glauben. Die Salonkolumnisten schreiben über Politik und Kultur – klug, pointiert und in vielen Stimmen, die sich oft uneins sind. Verteidiger der offenen Gesellschaft, Gegner jeder Schwarzmalerei.

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Die Trittbrettfahrer der Klimakrise

Die aufgeheizte Klimadebatte wird als Vehikel für alle möglichen Interessen missbraucht. Viele Vorschläge lassen die Bedürfnisse des ärmeren Teils der Menschheit außer
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Dresden: Festspiele des Selbstmitleids

Alle Jahre wieder richtet Dresden zum Jahrestag der alliierten Luftangriffe beachtliche Gedenkevents aus. Auf Selbstmitleid und Entkonkretisierung der Geschichte folgt nun ein
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