Michael Miersch

Michael Miersch mag Menschen, aber auch Tiere, insbesondere die wilden. Weshalb er bei der Deutschen Wildtier Stiftung arbeitet. Drei Jahrzehnte lang schrieb er wilde Geschichten in so unterschiedlichen Biotopen wie Die Welt, taz, Focus, natur, Cicero und Hessischer Rundfunk. Außerdem drehte er Tierfilme und verfasste ziemlich viele Bücher.


Alles Nazis außer Mutti

Es ist üblich geworden, alles, was nicht links ist, gleichermaßen als rechts abzutun. Damit verschwindet aus der Sprache eine politische Kategorie, die benötigt wird. Das schadet der demokratischen Debatte und die Extremisten freuen sich.

Der fast perfekte Massenmord

Der Historiker Stephan Lehnstaedt schildert die Geschichte von Belzec, Sobibor, Treblinka. Diese erste Gesamtdarstellung der sogenannten „Aktion Reinhardt“ in deutscher Sprache erscheint, während die Erinnerung an die Vernichtungslager verblasst.

„Die Welt braucht Ketzer“

Der niederländische Dokumentarfilmer Marijn Poels hat sich ein heißes Thema vorgenommen: Wie verändert die Energiewende die Landwirtschaft? Sein Film „The Uncertainty Has Settled“ wird derzeit auch in deutschen Programmkinos gezeigt. Michael Miersch hat mit ihm gesprochen.

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