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Belarus

Tagebuch aus Deutschland (5): Bücher für den Donbass

von
26. Mai 2022
Zwischen der Wahrnehmung einer Kriegsgesellschaft und den vom Frieden verwöhnten Teilen Europas liegen Welten. Wie sehr hierzulande noch mit Nebelkerzen geworfen wird, zeigt der Vergleich zwischen den Bedingungen des Kulturbetriebs in Osteuropa und dem deutlichen Wunsch der hiesigen Debatte, „Frieden“ irgendwie herbeizureden. Teil 5 des Tagebuchs von Marcus Welsch.

Nawalnyjs neues Spiel

Die vergangenen Tage zeigen: Kremlkritiker Alexei Nawalnyj hat bei seiner Rückkehr nach Russland wenig dem Zufall überlassen. Bei seiner Ankunft in Moskau versuchte er, die Regeln des politischen Spiels in Moskau neu zu definieren.

Gefährliches Patt in Belarus

27. Oktober 2020
Der Kampf um die Macht zwischen dem Regime und der demokratischen Opposition in Belarus dauert an. Mehr noch: Während das Interesse im Westen abflaut, versuchen beide Seiten einen Ausweg aus dem derzeitigen Patt zu finden. Dies wird wohl nur durch eine weitere Eskalation gelingen. Selbst ein direktes Eingreifen aus dem Kreml scheint möglich.

Der ewige Putin

1. Januar 2020
Vor zwei Jahrzehnten trat Boris Jelzin als russischer Präsident zurück. Seitdem führt Wladimir Putin das Land – erst autoritär, mittlerweile wie ein Diktator. Zugleich hat er keines der Probleme Russlands gelöst. Um davon abzulenken, wird permanent eine Bedrohung durch den Westen inszeniert. Unser Autor zeichnet die Herrschaft des neuen Zaren nach.

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Ein Autorenblog für alle, die gern streiten und nicht an den Weltuntergang glauben. Die Salonkolumnisten schreiben über Politik und Kultur – klug, pointiert und in vielen Stimmen, die sich oft uneins sind. Verteidiger der offenen Gesellschaft, Gegner jeder Schwarzmalerei.

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Gebührenpresse

Eine Mitarbeiterin des Deutschlandradio hat den Kollegen der FAZ einen offenen Brief geschrieben, dessen Inhalt zwischen dreist und dämlich liegt.
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