Hannes Stein

Hannes Stein, geboren 1965 in München, aufgewachsen in Salzburg, hat lange in Schottland, länger in Israel und am längsten in Hamburg und Berlin gelebt. 2007 in die Vereinigten Staaten ausgewandert, seit 2012 amerikanischer Staatsbürger. Verheiratet, ein Kind. Kulturkorrespondent der "Welt" und WamS" in New York. Bei KiWi erschienen seine Romane "Der Komet" und "Nach uns die Pinguine".


Zwei Helden der Ökobewegung

Die größten Fans der kapitalistischen Marktwirtschaft setzten auch mal auf Verbote. Heute ist die Leugnung des menschgemachten Klimawandels das Entréebillet für die Republikanische Partei in Amerika. Daran kann man ablesen, wie sehr die Konservativen in Amerika auf den Hund gekommen…

Verrat

Vermutlich morgen wird der Mueller-Bericht redigiert und mit Schwärzungen an die Öffentlichkeit kommen. Ein guter Anlass, sich mit der Geschichte des Verrats in Amerika zu befassen.

Schlechter als ihr Ruf

Eine Generation der Liebe und des Friedens: so sehen sich die Babyboomer gerne. Unser Autor kann in ihnen hingegen nur eine narzisstische und vergnügungssüchtige Alterskohorte erkennen - die sich schnellstmöglich in den Ruhestand verabschieden sollte.

Halbzeit eines Barbaren

Weder seine ungeklärten Russlandkontakte noch seine offene Bewunderung widerlichster Diktatoren sind Trumps Tiefpunkte. Ungeheuerlich und nicht mehr gutzumachen ist, was an der amerikanisch-mexikanischen Grenze mit Kindern geschieht.