Hannes Stein

Hannes Stein, geboren 1965 in München, aufgewachsen in Salzburg, hat lange in Schottland, länger in Israel und am längsten in Hamburg und Berlin gelebt. 2007 in die Vereinigten Staaten ausgewandert, seit 2012 amerikanischer Staatsbürger. Verheiratet, ein Kind. Kulturkorrespondent der "Welt" und WamS" in New York. Bei KiWi erschienen seine Romane "Der Komet" und "Nach uns die Pinguine".


Ewiges Licht

In seinem neuen Buch "Light Perpetual" entwirft Francis Spufford eine kontrafaktische Geschichte, die sich nur minimal von der Realität unterscheidet - und doch ganz anders ausfällt. Hannes Stein hat den Roman gelesen.

Der Brinkmann-Trugschluss

Es ist völlig unerheblich, was Schauspieler über Atomkraft oder Showmaster über Covid zu wissen glauben. Umso ärgerlicher, dass Journalisten sie gerne danach fragen. Unser Autor beschreibt und benennt ein Ärgernis unserer Zeit.

Lockdown Lamentations (II)

Lockdown ist eine schwere Zeit. In Amerika haben unser Autor Hannes Stein und der Nahost-Thinktanker Stephen Grand die Zeit für einen Briefwechsel genutzt, den wir hier im englischen Original veröffentlichen.

Lockdown Lamentations (I)

Lockdown ist eine schwere Zeit. In Amerika haben unser Autor Hannes Stein und der Nahost-Thinktanker Stephen Grand die Zeit für einen Briefwechsel genutzt, den wir hier im englischen Original veröffentlichen.

Was keine „Cancel Culture“ ist

Viele werfen dieser Tage mit dem Ausdruck „Cancel Culture“ um sich. Hannes Stein wird an dieser Stelle – aus seiner amerikanischen Sicht – eine Definition versuchen, und zwar vor allem, um zu sagen, was „Cancel Culture“ alles NICHT ist. Voilà:

Warum ich für Demokratie bin

Amerika hat bewiesen: Demokratie funktioniert. Trotzdem ist es ausgerechnet die amerikanische Legislative, die die Intelligenz der vielen an der Wahlurne gerade mit Verfahrenstricks und fragwürdigen Traditionen blockiert. Unser Mann in New York will, dass sich das ändert, und hält ein…