Tagged Nationalsozialismus

Der Mann, der Hitler töten wollte

Am 8. November 1939 explodiert in München eine Bombe, die Hitler töten soll – doch das Attentat misslingt. Georg Elser, der den Sprengsatz gebaut hat, wird gefasst und im April 1945 in Dachau ermordet. Heute sind Straßen und Schulen nach Elser benannt – aber es brauchte Jahre, bis seine Tat…

„Mein geliebter Führer…“

Eine Sammlung von Briefen an den »geliebten Führer« gibt einen Einblick in die Gemütslage von Hitlers Deutschen. Hier findet sich Volkes Stimme, seine Verblendung und seine Verherrlichung von »Partei und Führer«. Kurioses, Skurriles, Groteskes – kurzum: Alltägliches aus der Mitte des Führer-Volkes

Der doppelte Trotzki

Am 21. August vor 80 Jahren starb Leo Trotzki nach einem Mordanschlag. Verbannt, verleugnet und verteufelt wie kaum eine andere historische Gestalt endete sein Leben im mexikanischen Exil. Lohnt es sich, noch heute seine Schriften zu lesen? Unser Autor findet ja.

Das Herz der Finsternis

Glaubt man der Linkspartei, war Kindesmissbrauch ein reines Westthema, etwa der katholischen Kirche. Dabei waren die Heime der DDR für viele Kinder und Jugendliche – besonders aus unangepassten Familien – eine Hölle, die bis heute weitgehend beschwiegen wird.

Killys Kontra – Geschichte à la FAZ

In diesen Gedenken-schwangeren Tagen sollte man hoffen, wenigstens die bundesdeutschen Leitmedien würden ihrer Verantwortung gerecht. Stattdessen findet man aber beim genaueren Hinschauen ausgerechnet bei der FAZ eine geradezu groteske Geschichtsklitterung und Verharmlosung der Nazigräuel. Daniel Killy ist fassungslos.

Geschichtsklitterung nach gauländischer Hausmanns-Art

Alexander Gauland pflegt schon länger ein eigentümliches Verhältnis zur NS-Vergangenheit. Seine Rede vom Nationalsozialismus als "Vogelschiss" relativiert sowohl dessen Bedeutung in der deutschen Geschichte als auch die NS-Verbrechen an sich. Was ihn an den Nazis stört, sind weniger ihre Taten, sondern vielmehr der dadurch verursachte Imageschaden für Deutschland.