Zwei Politikertypen bestimmen aktuell die politische Agenda. Das ist schlecht für die liberalen Demokratien. Vor allem in Deutschland ist eine wichtige Fähigkeit abhanden gekommen.
In den vergangenen zwanzig Jahren ist im Umgang mit dem Putin-Regime einiges falsch gelaufen. Es wird Zeit, dass sich die Protagonisten Fragen stellen.
Ein letztes Mal Merkel. Aber dieses eine Mal muss noch sein, weil nach ihrer Verantwortung für die jetzige Situation kaum jemand fragt. Das kann man ändern, und es wird Zeit.
Solange Angela Merkel noch im Amt ist, verbietet sich ein Nachruf auf die Bundeskanzlerin. Aber ein Problem ihrer Amtszeit kann man schon jetzt benennen: Der Journalismus hat erheblichen Schaden genommen.
Es gibt allgemein bekannte Maßstäbe für gutes Regieren. Aber in Deutschland scheinen sie keine Rolle mehr zu spielen. Dabei ließe sich das durch einen einfachen Akt ändern. Und zwar jetzt.
Nach mehreren Wochen in Asien landete unsere Autorin mit einer der letzten noch fliegenden Airlines in Berlin. Sie erwartete starke Kontrollen , doch passiert ist: nichts.
Die Kanzlerin hat zwei Bilder von Emil Nolde aus ihren Räumen im Kanzleramt verbannt. So leer kann es nicht bleiben. Was aber nun an die Wände hängen? Eine Überlegung.
Ob Fußball oder Politik: Man sollte seinen Blick lieber auf die Ware richten als auf deren Verkäufer. Denn die präsentieren häufig wohlverpackten Unfug – und schaden damit bisweilen sogar unserer Demokratie. Darüber ärgert sich Daniel Killy.
Ein Autorenblog für alle, die gern streiten und nicht an den Weltuntergang glauben. Die Salonkolumnisten schreiben über Politik und Kultur – klug, pointiert und in vielen Stimmen, die sich oft uneins sind. Verteidiger der offenen Gesellschaft, Gegner jeder Schwarzmalerei.
Kreuzbergs Baustadtrat Florian Schmidt (Grüne) ist bundesweit als Robin Hood der Mieter gegen böse Investoren bekannt. In Berlin beglückt er die Eingeborenen
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