Bei der Wahl in Berlin wurde zum ersten mal der Zionismus zum innenpolitischen Thema. Und die Linke hat mit dem Antizionismus gewonnen. Das ist die Zäsur des 20. September 2026.
Vor 25 Jahren kaperten Al-Qaida-Terroristen vier Passagierflugzeuge und töteten rund 3000 Menschen. Für viele ist diese Tat nur noch Geschichte. Warum das ein Fehler ist, erklärt dieser Beitrag.
Seit dem 7. Oktober haben die Versuche, die Erinnerung an den Holocaust zu relativieren, wieder zugenommen. Das ist kein Zufall, wie man gerade erkennen kann.
Der Staat Israel kämpft 75 Jahre nach seiner Gründung um seine Existenz. Bedroht sind aber auch die Juden in der Diaspora. Deutschland nimmt wieder einmal eine unrühmliche Rolle ein.
Die Terrororganisation Hamas hat ein Massaker an Israelis verübt. Dafür findet sie Verständnis auch bei Menschen in Deutschland. Man muss sich fragen: Woran liegt das?
Bei AfD und der "Neuen Rechten" sind Alt-68er keine Seltenheit. Der Hamburger Politikwissenschaftler Wolfgang Kraushaar erforscht die Protestbewegung und den linken Terrorismus der 60er- und 70er-Jahre seit Jahrzehnten. Ellen Daniel und Michael Miersch wollten von ihm wissen, warum etliche Wortführer von damals heute nationalistisch ticken. Was bewegt ältere Herrschaften, ein zweites Mal radikal zu werden?
"Nachteilige Veränderung": Wie das Landgericht Koblenz den Verschwörungstheoretiker und Antisemiten Elias Davidsson vor einem kritischen Eintrag bei Wikipedia schützt.
Weil der Bundestag klare Kante gegen Judenhass zeigt, fühlen sich deutsche Kulturschaffende in ihrer Meinungsfreiheit eingeschränkt und veröffentlichen ein Plädoyer der „Initiative GG 5.3 Weltoffenheit“. Das Dokument ist eine Bankrotterklärung, moralisch, intellektuell und sprachlich. Und der Titel ist ein Skandal.
Um die Verbreitung des Corona-Virus machen sich dutzende Verschwörungstheorien breit. Sie sind gefährlich und betreffen nicht nur die politischen Ränder, sondern wirken bis in die gesellschaftliche Mitte.
Ein Autorenblog für alle, die gern streiten und nicht an den Weltuntergang glauben. Die Salonkolumnisten schreiben über Politik und Kultur – klug, pointiert und in vielen Stimmen, die sich oft uneins sind. Verteidiger der offenen Gesellschaft, Gegner jeder Schwarzmalerei.
Wäre ein Welt ohne Atomwaffen besser? Unser Autor bespricht einen Roman, der eine alternative Geschichte Europas nach dem Zweiten Weltkrieg erzählt und
Als der UN-Menschrechtsrat jüngst über die Abschaffung der Todesstrafe für Apostasie, Blasphemie, Ehebruch und Homosexualität abstimmte, stellten sich die USA an die
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