Vor 25 Jahren kaperten Al-Qaida-Terroristen vier Passagierflugzeuge und töteten rund 3000 Menschen. Für viele ist diese Tat nur noch Geschichte. Warum das ein Fehler ist, erklärt dieser Beitrag.
Der neue amerikanische Präsident hat mal wieder eine Idee. Diesmal für das vielleicht schwierigste Problem: den Nahen Osten. Warum Trump fehlgeht und was es stattdessen braucht.
Die Soziologin Eva Illouz hat sich die Frage gestellt, wieso die progressive Linke den Opfern des 7. Oktober jede Form von Mitleid verwehrt hat. Herausgekommen ist ein Essay in bester aufklärerischer Tradition, der absonderliche Mythen und Dogmen offenlegt.
Vor bald zwei Jahren überfiel ein palästinensisches Terrorkommando Israel, um einen Krieg vom Zaun zu brechen. Der Krieg dauert an, aber der Angegriffene gilt nun als Aggressor. Wie das möglich wurde, hat mehrere Gründe.
Im Krieg benutzen Angreifer häufig Vergewaltigungen als Waffe. So war es in der Ukraine, so war es am 7. Oktober. Und doch werden diese Verbrechen immer wieder geleugnet – mit verheerenden Auswirkungen.
Deportationen sind in der Menschheitsgeschichte keine neue Methode, sich ganzer Völker zu entledigen. Doch während die einen keinen Hehl aus ihren verbrecherischen Absichten machen, versuchen andere diese zu verbergen. Eine Klarstellung und Warnung.
Der Hamas-Terror vom 7. Oktober war eine neue Dimension der Gewalt, der jüdisch-palästinensische Konflikt schwelt allerdings schon seit Jahrzehnten. Viele jüdische Intellektuelle haben sich Gedanken gemacht, wie man ihn beenden kann. Einer sogar sein ganzes Leben lang. Sein Vermächtnis ist immer noch aktuell.
Die Terrororganisation Hamas hat ein Massaker an Israelis verübt. Dafür findet sie Verständnis auch bei Menschen in Deutschland. Man muss sich fragen: Woran liegt das?
Viele Musiker unterstützen die BDS-Kampagne und treten nicht in Israel auf. Vor Palästinensern mögen sie ihre Sangeskünste jedoch auch nicht präsentieren.
Hätte ein böser Geist Regie bei einer perfiden PR-Kampagne geführt, deren Ziel es war, Israel in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen – es wäre ungefähr die vergangene Woche dabei herausgekommen.
Ein Autorenblog für alle, die gern streiten und nicht an den Weltuntergang glauben. Die Salonkolumnisten schreiben über Politik und Kultur – klug, pointiert und in vielen Stimmen, die sich oft uneins sind. Verteidiger der offenen Gesellschaft, Gegner jeder Schwarzmalerei.
Die „Gelebte Erfahrung” dient nicht mehr nur Esoterikern als hinreichendes Argument für ihre Behauptungen und politischen Forderungen. Sie durchzieht heute auch einen
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