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Mit Dürrenmatt an die Querfront

Friedrich Dürrenmatt wäre am Dienstag 100 Jahre alt geworden – höchste Zeit, seine unkonventionelle Beschäftigung mit Israel, Religion und Staat neu zu entdecken. Gerade weil sich der Dramatiker und Essayist dabei auch heute bei Islamisten und einer bestimmten Linken unbeliebt machen würde.

Darf’s noch ein bisschen Antisemitismus sein?

Weil der Bundestag klare Kante gegen Judenhass zeigt, fühlen sich deutsche Kulturschaffende in ihrer Meinungsfreiheit eingeschränkt und veröffentlichen ein Plädoyer der „Initiative GG 5.3 Weltoffenheit“. Das Dokument ist eine Bankrotterklärung, moralisch, intellektuell und sprachlich. Und der Titel ist ein Skandal.

Killys Kontra – Schreddert Banksy!

Wenn der sogenannte Widerstand gegen die Kommerzialisierung bei Millionen Jubel auslöst und Millionen bringt, dann ist das ebenso wohlfeil wie scheinbar progressives politisches Bewusstsein, das nichts anderes ist als BDS-Propaganda. Ein Stück über Hybris und Unaufrichtigkeit eines Phantoms.

Party des Wahnsinns

Im Berliner Kino „Babylon“ haben sich Verschwörungstheoretiker und Israel-Hasser zum munteren Stelldichein verabredet. Kultursenator Lederer zeigt sich zwar entsetzt, hinterfragt aber nicht die öffentliche Förderung für das Kino.